Eintracht Frankfurt testet gegen Aston Villa – viel Bewegung im Team
So, hier ist, was gerade rund um Eintracht Frankfurt passiert – und es ist einiges los! Aktuell befindet sich das Team mitten im Trainingslager in den USA, genauer gesagt in Louisville, Kentucky. Und in dieser intensiven Vorbereitungszeit steht auch ein spannendes Testspiel auf dem Plan: Eintracht Frankfurt tritt gegen den Premier-League-Klub Aston Villa an. Das Spiel wird zwar "nur" ein Testspiel sein, aber es wird von vielen als echter Gradmesser für den aktuellen Stand der Mannschaft gesehen.
Dabei muss Eintracht allerdings auf einige Spieler verzichten. Jonathan Burkardt fällt krankheitsbedingt aus – eine Erkältung zwingt ihn zur Pause. Auch Rechtsverteidiger Elias Baum kann wegen muskulärer Probleme nicht auflaufen. Dazu kommen weitere Spieler wie Tuta und Kaua Santos, die sich gerade erst von längeren Verletzungspausen zurückkämpfen. Ob Arthur Theate oder Ellyes Skhiri spielen können, ist noch offen – da wird kurzfristig entschieden. Trainer Dino Toppmöller hat allerdings deutlich gemacht, dass im Training kaum Rücksicht auf das Testspiel genommen wurde. Es geht ihm vor allem darum, die Spieler an ihre Grenzen zu bringen – körperlich und mental.
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Ein interessantes Thema ist auch Paxten Aaronson, der nach seiner Leihe nach Utrecht mit vielen positiven Erfahrungen zurückgekehrt ist. Er selbst hat gesagt, dass es der größte Schritt in seiner Karriere war – eine komplette Saison ohne Verletzungen durchzuspielen, hat ihm wirklich gutgetan. Nun will er bei der Eintracht zeigen, was er gelernt hat.
Trainer Toppmöller steht ebenfalls im Fokus. Nach dem Weggang von Hugo Ekitiké zu Liverpool (der übrigens mit emotionalen Worten Abschied genommen hat), muss Toppmöller sein Offensivkonzept neu denken. Er betont, dass weiterhin an Elye Wahi geglaubt wird, obwohl dieser bislang nicht überzeugen konnte. Die Unterstützung vom Trainerteam bleibt – aber es ist auch klar: Der Druck steigt.
Abseits davon äußert sich Innenverteidiger Nnamdi Collins mit großen Ambitionen. Er träumt davon, einmal mit Eintracht Frankfurt an der legendären Anfield Road gegen den FC Liverpool zu spielen – sein absoluter Wunschgegner in der Champions League.
Und auch wenn das Trainingslager von brutaler Hitze geprägt ist – über 30 Grad dauerhaft – arbeiten alle hart an der neuen Saison. Die Stimmung ist angespannt, aber fokussiert. Gegen Aston Villa wird man nun erste Antworten bekommen: Wo steht die Eintracht wirklich? Und wer nutzt seine Chance?
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